Was bleibt vom kreativen Prozess? Skizzen, Farbproben, Entwürfe und Notizen – stille Zeugnisse künstlerischer Arbeit. Die Ausstellung gibt Einblicke und würdigt neben den fertigen Werken auch ihre Entstehung. In der Halle der Orgelfabrik wurden 10 Ateliers sichtbar, in den oberen Räumen die vollendeten Arbeiten.
Ich habe einen installativen Arbeitsplatz als Archiv eingerichtet, in dem Werkzeuge, Materialien und Ordnungssysteme sichtbar sind. Aus meiner künstlerischen Wunderkammer zeige ich Objekte aus Knochen, Bernsteinersatz sowie Keramik und Mammutelfenbein.
Teilnehmende Künstler:innen: Beatemarie Busch, Jean-Michel Dejasmin, Anette C. Halm, Elke Hennen, Markus Jäger, Katrin Kinsler, Chiharu Koda, Hae Won Park, Gisela Pletschen, Adrian Peters.